Neue Lagerhalle – Graphische Betriebe Kip vergrößern Kapazitäten

Mehr Platz für Wachstum und fortschreitende Produktdiversifikation: Schon länger benötigt KIP aufgrund der zunehmenden Marktpräsenz und der damit einhergehenden Auftragslage mehr räumliche Kapazitäten im Bereich der Produktion und der Rohwarenlagerung. Durch die zusätzliche Installation eines neuen Stanz- und Prägesystems im Jahr 2015 wurde die Kapazitätsgrenze bei den bisherigen 8.100 qm endgültig erreicht.

Mit dem ersten Spatenstich im Oktober 2015 markierte die Geschäftsleitung des Familienunternehmens den Beginn der Bauarbeiten. Die neue Lagerhalle umfasst eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern und bietet Platz für mehr als 1.000 Europaletten. Die aktuelle Investition beschränkt sich nach Aussage von Corinna Kip-Geerligs, Geschäftsführerin bei Kip, jedoch nicht nur auf die Erweiterung der Lagerflächen: „Interne Abläufe wurden neu überdacht und optimiert. Durch die Positionierung des Neubaus unmittelbar in der Nähe des Drucksaales erzielen wir neben den Vorteilen bei der logistischen Abwicklung auch positive Effekte in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit“.

Bei diesem Bauprojekt handelt es sich bereits um den dritten Bauabschnitt. Schon Ende der 90er Jahre und 2008 wurde die Fläche der Produktionshalle und des Verwaltungsgebäudes jeweils nahezu verdoppelt. Mit dem jetzigen Anbau reagiert KIP aber nicht nur auf den zusätzlichen Raumbedarf. Die Baumaßnahme ist auch ein klares Signal für die Stärkung der Firmenzentrale am Standort in Neuenhaus. Auf dem Firmenareal sind von Verwaltung über Vertrieb bis zur Produktion, Druck und Weiterverarbeitung sämtliche Firmenbereiche zentral angesiedelt. Komplettiert werden die Vertriebs- und Marketingaktivitäten durch einen zusätzlichen Standort in Bielefeld (NRW).

Die gesamte Nutzungsfläche einschließlich des Verwaltungsbereiches wird nach Beendigung der Baumaßnahme rund 9.150 Quadratmeter betragen.

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