nachhaltige Druckerei | Umweltdruckerei Kip

KIP – Ihre nachhaltige Druckerei


Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Einklang: Dafür steht KIP als Umweltdruckerei!

Wir verfolgen seit Jahren erfolgreich den Prozess, ökologische Nachhaltigkeit gemeinsam mit hoher Wirtschaftlichkeit ineinandergreifend umzusetzen. Hierbei handelt es sich um einen ganzheitlichen Prozess, der in allen Unternehmensbereichen Einzug gehalten hat. Ganz wichtig ist und wird es immer sein, den Einklang zwischen moderner Produktion von hochwertigen Printprodukten mit einer effizienten Fertigung ressourcenschonend umzusetzen.
 

„Wirtschaftlichkeit fördern, Ressourcen sparen und unseren Kunden eine hohe Qualität zum fairen Preis bieten!“
Das ist die Unternehmens-Philosophie von Bettina Kip,Corinna Kip-Geerligs und 
Isabell Geerligs.



Nachhaltig drucken: Unser Kunde darf selbst entscheiden!

Sie können wählen, an welcher Stelle des Produktionsprozesses Ihrer Drucksachen Sie den Umweltschutz in den Fokus rücken: Wir bieten Ihnen eine Fülle an Möglichkeiten – vom Einsatz ökologischer Druckfarben über den Druck auf zertifiziertem Papier und der Investition in Klimaschutzprojekte bis hin zum klimaneutralen Versand, denn die Umweltbilanz unserer Produkte ist uns wichtig.

 

Einsatz migrationsarmer Druckfarben

Wir drucken Ihre umweltfreundlichen Verpackungen im Offsetdruck und verwenden dazu spezielle migrationsarme Farben der Firma Epple.

Die BoFood® MU Next Generation Farbe enthält keine Mineralölbestandteile und überzeugt mit einigen wichtigen Eigenschaften:

  • Sie wird hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Die Offsetfarbe ist migrations- und geruchsarm
  • Sie bietet ein hervorragendes Farbergebnis
  • Für Lebensmittelprimärverpackungen geeignet

Recyclingpapier & Co. | Nachhaltige Bedruckstoffe wählen!

Wir können auf eine große Auswahl an umweltfreundlichen Papieren und Kartonagen zur Herstellung Ihrer Drucksachen zurückgreifen.
Von Recyclingpapieren über Papiere und Kartonagen mit internationalem FSC®-Siegel, mit PEFC-Siegel oder mit dem Blauen Engel:
Entscheiden Sie, welche Variante Ihrer Umwelt-Philosophie am besten folgt!

Unsere Zertifizierungen
für eine nachhaltige Umwelt

Forest Stewardship Council® (FSC®)

Seit 1993 steht die Abkürzung FSC® für „Forest Stewardship Council®“. Hierbei handelt es sich um ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Das FSC®-Siegel erhalten nur Papiere und Kartonagen, die mit Frischfaser aus legaler, kontrollierter und verantwortungsvoller Forstwirtschaft hergestellt wurden.


Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes

PEFC steht seit 2003 für die englische Bezeichnung „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes". Das weltweite Zertifikat steht für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern. Nur die Papiere und Kartonagen, die mit Rohstoffen aus PEFC- zertifizierten Forstbetrieben stammen, dürfen dieses Siegel tragen.


Blauer Engel

Das Siegel „Blauer Engel“ besteht seit 40 Jahren und steht für einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Den “Blauen Engel” dürfen nur zertifizierte Recyclingmaterialien tragen, bei denen die Fasern zu 100 % aus Altpapier sind und die bei der Herstellung nur ohne den Einsatz von gefährlichen Chemikalien auskommen. Neben Einsparungen von wertvollen Ressourcen wie Energie und Wasser sowie Chemikalien werden durch den hohen Anteil an Recyclingmaterial letztendlich auch Wälder geschont, da keine Rohstoffe neu gewonnen werden müssen.


Klimaneutral mit natureOffice

Außer der Wahl der verschiedenen ökologischen Materialien können Sie sich bei uns auch für klimaneutralen Druck entscheiden. Mittels einer speziellen Software können wir Ihnen genau ausrechnen, wieviel Treibhausgase bei der Produktion Ihrer Drucksachen bei uns im Hause entstehen. Anhand dieser Berechnung können Sie in Klimaschutzprojekte

Energieeinsparungen und Schutz des Klimas durch interne Maßnahmen

Neben den zuvor genannten „externen“ Faktoren wie FSC® und PEFC setzen wir bei KIP als Umweltdruckerei auf eine kontinuierliche Ressourcenschonung, Emissionsreduktion und auf ein innovatives Gebäudekonzept inkl. modernster LED Ausleuchtung an den Arbeitsplätzen im gesamten Betrieb.

Sanierung und Modernisierung

In den letzten Jahren haben wir kontinuierlich unser komplettes Firmengebäude aufwendig saniert und nach den neuesten Energie-einsparverordnungen gedämmt. Neue Dachflächen mit Wärmedämmung, moderne energiesparende Fenster und automatische Rolltore gehören zu diesem umfassenden Prozess.

Ejektor Pumpen

Sämtliche mechanische Pumpen wurden auf wartungsfreie, mit Druckluft betriebene Ejektor Pumpen umgestellt. Hierdurch ergeben sich neben einem deutlich geringeren Energieverbrauch auch geringere Lärmemissionen und kein Öldunst am Arbeitsplatz. Zusätzlich wird die Abwärme des Druckluft­kompressors als Sekundärenergie zur Hallenbeheizung genutzt.

Mobilität

Das erste hybridangetriebene Firmenfahrzeug haben wir bereits im Jahr 2015 angeschafft. Inzwischen sind es schon mehrere E-Autos und Hybrid­fahrzeuge, die über eigene Ladesäulen auf unserem Betriebsgelände aufgeladen werden können. Wir werden die aktuelle Entwicklung in diesem Bereich genau beobachten und uns, wie bei allen Anschaffungen, ein umfassendes Bild machen und ökologische wie auch ökonomische Aspekte berücksichtigen.

Beleuchtung

Wir haben im Jahr 2015 damit begonnen, die Beleuchtung in unserem Unternehmen auf modernste LED Technologie umzustellen. Nachdem in 2017 die Produktionsabteilungen ein neues Lichtkonzept erhalten haben, wurde in 2018 auch der Verwaltungsbereich mit LEDs ausgestattet. Hierdurch steigt nicht nur die Lichtqualität, sondern viel wichtiger, wir sparen eine Menge Energie und leisten somit einen weiteren wichtigen Bestandteil zum Umweltschutz.


Umstellung auf Blockheizkraftwerk

In 2017 haben wir in ein modernes Blockheizkraftwerk investiert, welches dezentral nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet. Die mechanische Energie wird über einen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Durch einen thermodynamischen Prozess wird nutzbare Wärme erzeugt. Unser Blockheizkraftwerk arbeitet mit einem gasbetriebenen Ottomotor in Kombination mit einer Asynchronmaschine. Der erzeugte Strom und die aus dem Motor und dem Abgas ausgekoppelte Wärmeenergie wird verbraucht oder in das Netz der öffentlichen Versorgung eingespeist.

Durch die doppelte Nutzung der eingesetzten Primärenergie wird dieser Vorgang hocheffizient und spart im Vergleich zur herkömmlichen Energieerzeugung massiv CO2 ein. Im Jahr 2019 konnten wir so insgesamt 84 Tonnen CO2 einsparen. Gleichzeitig wurden 167.759 kw/h grüner Strom über dieses Aggregat generiert.

„Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten 5 Jahren bis zu 1.540 Tonnen CO2 einsparen werden! Das entspricht einer Fahrstrecke von 4,48 Mio. Kilometern mit einem Mittel­klassewagen!“ erläutert Corinna Kip-Geerligs.

Strom durch regenerative Energiequellen: Die Zukunft fest im Blick

Auf einer Dachfläche von 352 qm finden 216 Solarkollektoren mit optimaler Ausrichtung Ihren Platz an der Sonne und produzieren so ca. 60.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom pro Jahr. Dank dieser erneuerbaren Energie schaffen wir eine weitere CO2-Reduzierung von ca. 21 Tonnen jährlich. Zudem ist eine Erweiterung der Photovoltaikanlage bereits installiert, die ab Anfang 2022 voraussichtlich auf Dauer dazu beiträgt,

weitere 42 Tonnen CO2 einzusparen. Um den Strombedarf so weit wie möglich eigenständig, wirtschaftlich und vor allem klimaschonend zu erzeugen, wird das System durch 10 BlueGEN-15-Brennstoffzellen ergänzt. Die Brennstoffzellen bilden die Konstante in unserem System, da sie rund um die Uhr etwa 130.000 kWh emissionsarmen Strom erzeugen. Hierdurch werden ca. 65 Tonnen Co2 jährlich eingespart.

PV Anlage bei Kip

Gemeinsam erzeugen diese drei Systeme – das Blockheizkraftwerk, die Photovoltaik-Anlage und die Brennstoffzellen – 50 Prozent des Stroms, den wir als Betrieb im Jahresmittel benötigen. Ergänzend hierzu decken wir unseren weiteren Strombedarf seit diesem Jahr durch Ökostrom, der aus 100% Wasserkraft gewonnen wird. Die Stromerzeugung erfolgt in europäischen Wasserwerken. Durch diese Umstellung können wir weitere 137,7 Tonnen CO2 gegenüber dem normalen CO2-Ausstoß des bundesdeutschen Strom Mix einsparen. In Summe sparen wir so im Jahr ca. 307,7 Tonnen CO2.

BlueGEN-15-Brennstoffzellen

Ökostrom aus 100% Wasserkraft

GLS KlimaProtect - Klimaneutraler Paketversand!

Als Druckerei versenden wir täglich viele unserer Produkte als Paket. Seit Jahren vertrauen wir auf unseren Logistikpartner GLS. Umso mehr freuen wir uns, dass GLS im Oktober 2019 das Projekt „GLS KlimaProtect“ ins Leben gerufen hat. Seit diesem Datum werden alle Pakete zu 100% klimaneutral versendet!

Als einer der größten Paketlogistiker in Europa hat sich GLS dafür entschieden, 100% der paketbezogenen CO2-Emissionen, immerhin 160.000 Tonnen im Jahr, über zertifizierte Verfahrenzu kompensieren. Da sind wir als Ökodruckerei natürlich gerne dabei und übernehmen die zusätzlichen Versandkosten in Höhe von 2,6% des Netto-Paketpreises. Auf diese Weise erbringen auch unsere Kunden Ihren Teil für ein sinnvolles nachhaltiges Handeln, ohne Mehrkosten!

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Wir lassen Bäume wachsen der Umwelt zuliebe

Auf einer 9.000 m² großen Wiese haben wir einen Naturwald entstehen lassen. Unser Ziel war, der heimischen Flora und Fauna ein weitestgehend unberührtes Stück Natur zurückzugeben. Auf dem Gelände befinden sich 60 Obstbäume, 80 Buddleja (auch Schmetterlingsflieder genannt), etliche heimische Laubbäume wie Erlen, Eichen, Birken und Buchen sowie Großbüsche wie Schlehen und Holunder. Ebenfalls haben wir diverse Insektenhotels und Vogelhäuschen aufgestellt. Bei der Auswahl der Pflanzen haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Bienenfreundlichkeit gelegt. Hierdurch stärken wir das ökologische Gleichgewicht und leisten einen nachhaltigen Beitrag für den heimischen Artenschutz. Mittlerweile hat sich auf der Wiese ein Nest der unter Naturschutz stehenden Waldameise angesiedelt.

Im Frühjahr 2020 haben wir dann weitere 25 Apfel- und Birnenbäume direkt auf unserem Betriebsgelände gepflanzt. Die erste Ernte im Jahr 2021 war ein voller Erfolg, sie trug viele Früchte und hat nicht nur unsere Mitarbeiter*innen, sondern auch die heimischen Insekten- und Vogelarten erfreut. Um einen weiteren Impuls gegen den Rückgang der Gesamtpopulation von Insekten zu setzen, unterstützen wir seit 2021 die Initiative der „Ratzeler Blühwiese“.

Weitere Schritte für eine grünere Zukunft

PET-Flaschen? Nein Danke! Jeder kleine Schritt ist wichtig

Aus diesem Grund haben wir eine Tafelwasseranlage installiert. Acht freistehende ION Wasserspender stehen an markanten Knotenpunkten auf dem gesamten Betriebsgelände für unsere Mitarbeiter*innen zur Verfügung.

Alle Mitarbeiter*innen haben zwei wiederverwendbare Flaschen erhalten, mit denen jederzeit kostenfrei frisch gefiltertes Wasser gezapft werden kann. Jährlich können wir so bis zu 50.000 PET Flaschen einsparen. Denn insbesondere Einwegplastik führt zu einer enormen Belastung und Verschmutzung unserer Umwelt. 

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Sollte, hätte, könnte, würde – MACHEN! Vermeidung von Müll bei Kip!

Wussten Sie, dass allein in Deutschland im Jahr 2018 mehr als 3 Milliarden Plastiktüten benutzt und dementsprechend auch entsorgt wurden? Hierbei sprechen wir nur von den dünnen Folienbeuteln für den täglichen Obst- und Gemüseeinkauf! Grund genug zu überlegen, wie wir als Umweltdruckerei auch hier einen Beitrag zur Reduktion des Plastikmülls leisten können.

Die Entscheidung fiel auf einen Veggie-Beutel, der aus 100% alten PET-Flaschen hergestellt wurde und mehrfach nutzbar ist. Diese Beutel haben wir an unsere Mitarbeiter*innen und Kund*innen verteilt.

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Alte Rechner > neues Leben! Dieses Projekt unterstützen wir gerne!

Hierbei handelt es sich um ein gemeinnütziges Projekt, bei dem Freiwillige alte Computer reparieren, mit Software ausstatten und so fit für ihr zweites Leben machen. Dieses zweite Dasein soll bei jungen Schülerinnen und Schülern stattfinden, die selbst kein Geld für einen Rechner haben.

Auf diese Weise erhalten sie eine Möglichkeit, ihre schulischen Aufgaben von zu Hause aus digital zu erledigen. Schon immer war es wichtig, dass sich junge Menschen früh mit der digitalen Welt auseinandersetzen und spätestens seit Corona wissen wir, dass trotz des digitalen Zeitalters noch viele Haushalte ohne Computer oder Tablet sind.

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