Alle reden davon, wir lassen Taten sprechen! Erfahren Sie, was wir für unsere Umwelt tun!

3. Januar 2019 von Graphische Betriebe Kip
Dieselskandal, Kunststoffmüll, Erderwärmung, Mikrokunststoff in unseren Mägen, Fahrverbote für alte Diesel – das sind nur einige Schlagworte, die zur Zeit auf vielen Titelblättern zu sehen sind und im Fernsehen heiß diskutiert werden. Sicherlich nicht nur dort, sondern unter Kollegen, Bekannten und Freunden wird gefachsimpelt und diskutiert. Was ist wichtig und richtig? Was ist vollkommen überzogen? Wie sieht der richtige sinnvolle Umgang mit diesen Themen aus? Alles auf einmal und ohne Wenn und Aber oder mit Bedacht und im Einklang mit möglichst vielen Faktoren?

Jeder von uns kann seinen Teil leisten!

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich nicht jedes oben genannte Thema erörtern, denn so viel Platz ist hier nicht und  man kann im Internet schon genug lesen. Jeder sollte sich seine eigene Meinung dazu bilden. Wichtig ist, eine Meinung zu haben und nicht gleichgültig diese Themen anderen zu überlassen und nur zuzuschauen. Vielleicht können wir nicht das große Ganze ändern, aber jeder für sich in kleinen Schritten. Mal das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren, auf Einmalkunststoffe wie Coffee to Go Becher oder Plastiktüten beim nächsten Einkauf verzichten. Es gibt viele Wege, die jeder gehen kann, kleinere Schritte oder größere, wie z.B. das Eigenheim zu dämmen oder in eine neue Heizungsanlage zu investieren. Ein paar sinnvolle Investitionen werden auch von unserem Staat gefördert, schauen Sie gleich mal nach: www.kfw.de

Schiebekarte zur Wärmedämmung

Was können Unternehmen sinnvoll umsetzen?

Jeder von uns kann also seinen Teil dazu beitragen. Unternehmen haben hier nochmals eine größere Verantwortung. Denn in den meisten Branchen wird für die tägliche Produktion viel Strom oder Gas verbraucht und somit zwangsläufig auch CO2 ausgestoßen.  Hier sind die Unternehmer gefragt, die sich ständig über neue Förderprogramme auf dem Laufenden halten sollten. Bitte bedenken Sie, dass viele dieser sinnvollen Förderprogramme unterm Strich nicht nur Geld kosten, sondern auf lange Sicht auch Ausgaben einsparen können und vor allem unsere Umwelt schonen. Wir sind für die Zukunft unserer Kinder verantwortlich, denken Sie bitte daran!

Unser umweltfreundliches Blockheizkraftwerk!

Wir haben 22 Tonnen CO2 eingespart, und Sie?

Wir bei Kip haben uns das Thema Umweltfreundlichkeit schon lange auf die Fahne geschrieben. Hierzu haben wir in unserer Rubrik Nachhaltigkeit unsere Aktivitäten und Investitionen genau beschrieben, vielleicht sind hier ja auch für Ihr Unternehmen interessante Neuigkeiten dabei, wie z.B. unsere Umstellung auf ein Blockheizkraftwerk in 2017. Wir haben jüngst unsere erste Auswertung hierzu erhalten und waren entzückt.

In 12 Monaten haben wir durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung sage und schreibe 155.350 kWh grünen Strom erzeugt, mit einem Wert von fast 30.000 Euro. Durch die doppelte Nutzung der eingesetzten Primärenergie war es uns möglich, 22.089,03 kg Kohlendioxid weniger in die Umwelt abzugeben. Damit sie sich ein Bild davon machen können, was das bedeutet: Um diese Menge CO2 zu binden, müsste eine Fläche von fast 40.000 qm Wald aufgeforstet werden. Ein voller Erfolg für uns und für unsere Umwelt!

Waltschonung

„Wir sind froh, dass wir diesen Schritt in 2017 gegangen sind und somit für uns und unsere Kinder die richtigen Weichen stellen! Heute schon sprechen wir intern über weitere sinnvolle Investitionen für die Zukunft, die Umwelt und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringen!“ führt Corinna Kip-Geerligs aus.

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