Mikroplastik – eine Gefahr für unsere Zukunft?!

21. März 2019 von Graphische Betriebe Kip
Spielzeug, Bekleidung, Schuhe, Verpackungen und Tüten haben eines gemeinsam – sie bestehen ganz oder zu großen Teilen aus Plastik. Die Menge an Plastikmüll wird immer größer und stellt schon heute eine große Gefahr für unsere Umwelt dar. Und dies nicht erst, seitdem die Medien davon berichten. In der Tageszeitung, im Radio oder auch bei Talkrunden wird das Thema Plastik und Mikroplastik in allen Facetten erklärt und heiß diskutiert. Ist es nur ein Medienhype und übermorgen schon wieder vergessen? Oder sollten wir die Sache ernst nehmen, jetzt und hier und für die Zukunft unserer Kinder?

Produktfächer mit Metallring
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!

Nun, ich bin kein Kunststoffexperte oder Müllberater, ich bin ein normaler Mensch mit Angewohnheiten, die wohl jeder von uns hat. Ich packe meine Äpfel, Bananen und Tomaten in die typischen kleinen transparenten Beutelchen, die es in jeder Obst- und Gemüseabteilung gibt. Ja, ich gebe es zu, auch wenn meine Frau es mir schon häufiger gesagt hat, ich kaufe leider sehr oft noch die Plastiktüte an der Kasse. Asche auf mein Haupt! Dabei will ich ja gerne bei der Vermeidung von Kunststoffmüll mithelfen, aber es ist halt nicht so einfach oder etwa doch?

PlastikmüllNur gemeinsam sind wir stark und können etwas verändern!

Seitdem ich mich mit dem Thema befasse und wie wahrscheinlich viele von uns die entsetzlichen Bilder vermüllter Meere und verendeter Meerestiere auf Titelblättern und in Dokumentationen gesehen habe, muss ich sagen, dass Thema lässt mich nicht mehr richtig los. Ich muss etwas dagegen tun, nur kann denn wirklich eine Person das Problem beseitigen? Sicherlich nicht, denke ich mir, aber wenn ich anfange und für meine Kinder ein Vorbild bin, dann gibt es vielleicht auch andere Menschen auf dieser Welt, die  etwas dagegen unternehmen. Gemeinsam kann man dann doch viel bewegen.

Jetzt starte ich, hier und sofort!

Also habe ich mir vorgenommen, jetzt zu starten, nicht morgen oder nächste Woche. Ich habe einen Einkaufskorb im Auto, nehme morgens auf dem Weg zur Arbeit meinen Porzellanbecher und keinen Einwegbecher mehr, versuche weitestgehend unverpacktes Obst, Gemüse und Salat zu kaufen und prüfe auch immer mal, ob es für Plastikprodukte auch eine sinnvolle Alternative gibt, wie z.B. Zahnbürsten und Haarbürsten aus Holz. Ja, es sind für den einen oder anderen schon seit Jahren die normalsten Dinge der Welt, aber für andere mehr oder weniger Neuland. Ob es hilft? Weiß ich nicht, aber schaden kann es keinesfalls!

Müllberg am Strand

Plastik – nicht das einzige Problem unserer Zeit!

Der eine oder andere mag jetzt denken, dass es doch noch ganz andere Umweltprobleme auf dieser Welt gibt. Richtig: Dieselskandal, Fahrverbote, Klimawandel und vieles mehr. Aktuell kommt es mir so vor, als wenn wir mehr Umweltprobleme haben als je zuvor, oder wird einfach nur mehr darüber berichtet? Wenn ich an das 15-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg denke, die jüngst mit der Bahn zum Klimagipfel gereist ist, um hier den Politikern eine wahre Standpauke zu halten, bin ich beeindruckt, mit welcher Überzeugung manche Menschen agieren. Da wirft ein junges Mädchen den Politikern vor: „Ich mache das, weil Ihr Erwachsenen auf meine Zukunft scheißt!“ Wow, das sitzt, denke ich mir. Wir können nur hoffen, dass ihre Kritik nicht nur gehört wird, sondern auch zum Handeln anregt.

Der gedruckte Produktfächer „Save the world!“

Warum erzähle ich davon heute in unserem Blog. Weil es wichtige Themen sind, eventuell gehypt von den Medien, vielleicht auch ein wenig übertrieben dargestellt, aber dadurch nicht weniger wichtig für uns alle! Desto mehr habe ich mich gefreut, als ich beim Stöbern durch unser Musterzimmer auf einen Produktfächer  gestoßen bin, den wir für die Marke reisenthel produzieren durften. Mit dem Slogan „Save the world!“ präsentieren sie stilvoll Ihre clevere mini maxi Taschenfamilie. Dass der Dauereinsatz von Shoppingtaschen nicht nur nachhaltiger für unsere Umwelt ist, sondern auch noch hipp und trendig aussieht, das können wir auf den neun Fächerkarten erkennen. Hier wird das Taschenkonzept farbig in Szene gesetzt! Da, wo die Entscheidungen der Verbraucher getroffen werden, hängt der Produktfächer mit Kugelkette und Metallring am Verkaufsregal und gibt einen Einblick in diese nachhaltige Produktfamilie.

Wir von Kip hoffen, dass wir in der Zukunft noch viel zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz beitragen dürfen. Entweder durch kreative Druckprodukte wie diese Produktfächer  oder auch als Drehscheibe.  Auch unsere eigene Ausrichtung verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen! Schauen Sie doch einmal nach, was wir alles für unsere Umwelt unternehmen!

Mehrseitiger Produktfächer

 

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