Produktfächer

Muss es wirklich immer eine App sein oder ist ein Produktfächer sinnvoller?

7. Februar 2019 von Graphische Betriebe Kip
Heutzutage gibt es für fast alle Dinge eine digitale App. Man hat sie immer dabei und jederzeit verfügbar. Sie können scannen, fotografieren und messen oder Geld überweisen, Aktien kaufen und bezahlen. Keiner von uns kann sich heute mehr ein Leben ohne diese sehr hilfreichen Apps vorstellen oder können sie das etwa noch? Sind denn in unserem digitalen Zeitalter gedruckte Informationen nichts mehr wert? Gibt es eventuell auch Vorteile der „analogen“ Druckprodukte? Dieser Sache wollen wir heute auf den Grund gehen!

 Innovativer Berater mit 42 Fächerkarten

Unser Kunde HRpepper, ein in Berlin ansässiger, innovativer Berater für Unternehmen, der trotz seiner Größe die ursprüngliche Gründer-DNA noch behalten hat, lässt sich immer wieder interessante Beratertools einfallen. Hilfreiche Werkzeuge für Mitarbeiter, um sie zu unterstützen, neue Wege zu gehen, Ideen zu verfolgen und Probleme zu lösen. Lesen Sie sich einmal die eindrucksvolle Story von HRpepper durch und sie werden den Spirit dahinter sofort erkennen und fühlen. Hier steht der Mensch im Vordergrund, seine Strategien können uns im Arbeitsalltag helfen und unterstützen.

Eine Strategie für ihren Erfolg!

HRpepper entwickelte eine Strategie, wie jeder von uns Lösungen für komplexere Herausforderungen systematisch finden kann. Sie nennen es Design-Thinking, ein Prozess, der durch neue Herangehensweise und Methoden eine Unterstützung im Berufsalltag sein kann. Hierzu teilten Sie Ihren Prozess in 6 einzelne kleine Schritte, um die Lösung strategisch zu erarbeiten. Eigens für diese neue Denkweise haben sie sich Tools und Methoden erarbeitet, die jedem bei diesem Prozess helfen sollen. Doch wie überzeuge ich andere von dieser Strategie? Wie stelle ich die Werkzeuge und Methoden vor?

Na klar, eine App! Oder doch lieber ein gedruckter Produktfächer?

Jetzt könnte man denken, dass eine App doch die perfekte Lösung für diese Prozesshilfen gewesen wäre, vielleicht wäre das so, aber HRpepper hat sich für einen gedruckten Produktfächer entschieden. Warum? Ganz einfach! Ich kann mich Seite für Seite in das Thema einarbeiten, jederzeit zurückblättern und dies mit meinen Kolleginnen und Kollegen teilen. Ein Beratertool gehört auf den Schreibtisch, mit ihm soll gearbeitet werden und es soll eine wirkliche Unterstützung sein – jederzeit sichtbar und griffbereit!

42 Blatt Infofächer mit geballtem Wissen

Der Design-Thinking-Fächer mit seinen 42 Blatt zeigt durch Text, viele Bilder und Grafiken, wie einfach es ist, schwierige Sachverhalte  Schritt für Schritt darzustellen und das analog und nicht digital. Dieser kreative Produktfächer mit 84 Seiten und mit seinen vorgestellten Methoden und Tools gibt dem Leser einen ersten Eindruck, wie wichtig dieses Thema ist. Es kann auf Wunsch durch die erfahrenen Berater von HRpepper vertieft werden.

Produktfächer – diverse Verschlussmöglichkeiten umsetzbar!

 

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